Das Unternehmen

Immobilien zeichnen sich durch sehr langfristige Verschleißintervalle – 100 Jahre und mehr – sowie einen permanenten Nutzungsertrag aus, der den laufenden Substanzverlust regelmäßig übersteigt. Nicht nur allein deswegen darf man bei Grund und Boden sowie bei Immobilien ruhigen Gewissens von einer beständigen Wertsteigerung ausgehen.

Entscheidende Faktoren der künftigen Entwicklung setzen sich aus Grundstückswert, Lage, Gebäudequalität und natürlich dem Einkaufspreis zusammen. In der BRD werden derzeit etwa 40.000 Immobilien jährlich verwertet, dies entspricht etwa 150 bis 200 Objekten pro Arbeitstag.

Äußerst häufig fehlt es Immobilien sowohl an angemessener Nutzung als auch wirtschaftlich sinnvollen Lösungen. Daher weisen viele Objekte nach dem Zuschlag ein sehr hohes Ertragspotenzial auf – sorgfältige und durchdachte Verwertung vorausgesetzt. Primäre Ziele sind dabei die Objektübernahme an sich und ein unbelastetes Grundbuch. Unseren Investitionsentscheidungen liegen stets strengste Auswahlkriterien zugrunde, die sich voll und ganz an den Interessen unserer Anleger orientieren.

Mit Altproblemen bisheriger Eigentümer befassen wir uns nicht – diese werden bereits durch den Zuschlagsbeschluss des Amtsgerichtes ausgeschlossen.

Unser Team befasst sich bereits seit langer Zeit leidenschaftlich und professionell mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Immobilien. Christian Cisch, unser Geschäftsführer, blickt durch seine langjährige Tätigkeit als Kaufmann im Immobilienbereich auf ein gesichertes, fundiertes Branchenwissen zurück, das Finanzwesen legen wir in die Hände kompetenter externer Steuerberater. Darüber hinaus lassen wir uns von spezialisierten Rechtsanwälten mit langjähriger Berufserfahrung im Zwangsversteigerungsrecht begleiten und gut beraten.

Vor dem Immobilienerwerb steht zunächst eine gründliche Objektbewertung. Zusätzlich werden Verkehrswertgutachten auf Bewertungsmängel, Berechnungsfehler, fehlerhafte Wertansätze, Minderungen des Verkehrswertes sowie Lagebewertungen geprüft. Das Objekt wird vor Ort besichtigt, sein Umfeld sorgfältig begutachtet, anschließend befassen wir uns intensiv mit Verwertungsmöglichkeiten, potentiellen neuen Nutzern sowie deren Kaufkraft in Verbindung mit der Lage des Objektes.

Dabei trennen wir uns bereits im Vorfeld, spätestens jedoch nach Prüfung der Voraussetzungen, von vielen Projekten – wenn sich klar herausstellt, dass eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung nicht oder nicht in angemessener Zeit realisiert werden kann.

Nach Begutachtung und Prüfung ermitteln wir eine theoretische wirtschaftliche Wertobergrenze, die beim Erwerb im Zuge einer Zwangsversteigerung wie auch beim freien Erwerb deutlich unterschritten werden muss; insbesondere dann, wenn es Gläubigern auf eine schnelle Verwertung ankommt (z. B. in Form eines Notverkaufes). In sämtlichen Fällen sind sinnvolle Entscheidungen nach wirtschaftlichem Ermessen das absolute Gebot der Stunde – und der Zeit danach.


Erworbene Objekte werden:

a) geräumt
b) evtl. saniert
c) verkaufs- oder vermietungsfähig gemacht

Bei Mietobjekten wird zusätzlich die Bonität der Mieter überprüft und entschieden, ob – fristgerecht – von Sonderkündigungsrechten Gebrauch gemacht wird, um die Objekte einer wirtschaftlich sicheren Ziellösung zuzuführen.